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1275er Tuning


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Verfasst am: 20. 10. 2010 [22:27]
nortonjan
(Grand-Saconnex GE)
Themenersteller
Dabei seit: 14.10.2010
Beiträge: 507
Roland, ich danke bestens, so habe ich mal eine erste Einschätzung.

Darf ich noch wissen, wer DV ist?

Gruss, Jan

Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren.
Verfasst am: 20. 10. 2010 [22:50]
mgm-grand
(Hamburg)
Dabei seit: 07.01.2010
Beiträge: 2444
Guten Morgen liebe Hobbybastler, selbsternannte Experten und Unwissende,

man da liegt man mal 2 Tage krank im Bett (Das war bestimmt die Rache für den Mundraub im Ländle) und hier entbrennt eine Diskussion fernab der...

...naja, lassen wir das. wir wissen ja jetzt werde den stärksten Motor hat.

Aber ist das das Ziel von dir, Jan?

Ich denke David Vizzard und Danial Stapleton haben in ihren Büchern schon ganz gut das machbare beschrieben. Zu dem gibt es noch Keith Calver, der in der Mini Scene nicht ganz unbekannt ist und auf seiner internet Seite auch die Vor und Nachteile der jeweiligen Veränderung im englischen Mini Magazin erläutert: http://www.calverst.com/cc110f.htm (Wenn du da noch mehr drüber erfahren möchtest und dem Englisch mächtig bist, kann ich dir da auch noch was zukommen lassen.)

Der A Serien Motor ist ja kein Geheimnis und durch die Verwendung im Mini gibt es genug Erfahrungen in dem Bereich. Das angesprochene Thema im Mini Forum bietet auch schon mal ein paar Anhaltspunkte, die Fahrbarkeit wir jedoch nicht beschrieben. Es gibt dort im Motoren Forum auch noch weitere interessante Themen.

Also als erste zunächst mal sollte man sich über legen wo die Reise hingehen soll. Als guten Anhaltspunkt gibt es die verschiedenen "Stages" 1-6 im A-Serien. Für die Straße recht gut tauglich sind 1-4. Wenn man einen Motor aufbaut sollte man sich auch an die damit definierten Veränderungen orientieren.

Auch natürlich finanziell sollte man sich im Klaren sein, was es kosten darf und das passen Kleingeld für Haltbarkeit und Neuaufbau jenseits von Stage 4 bitte unbedingt mit einrechnen. icon_wink.gif Hier ist, denke ich, der Bereich bis Stage 4 gut bezahlbar. ggf. auf Grund der Haltbarkeit Stage 3 mit ein paar Goodies.

Jetzt aber mal zu deinen Fragen

nortonjan schrieb:

Ich habe heute einen Fächerkrümmer und leicht größeren Auspuff-Querschnitt, eine Lumenition-Zündung mit einer Lucas Sports Coil (gold-farben) und einem Druckausgleichsfilter (mit Schauglas) in der Benzinleitung.

Das ist ein guter Anfang, der Filterking ist zwar mehr was fürs Auge und die Lumination nicht einstellbar, aber damit kann man schon mal arbeiten. Das typisch "Bolt On" Tuning.

nortonjan schrieb:

Die beiden Standard-SU-Vergaser (vom 1100er) sind sehr sauber aufgearbeitet, aber nicht frisiert/verändert.

Die reichen bis zu einer Leistung von 85 PS locker ausreichen und ggf. auch weiter, nur die Nadeln sollten dann natürlich auf die Veränderungen angepasst werden. Den Ansaugkrümmer kann man recht einfach bearbeiten. Das Buch SU Vergaser von der Oldtimer Markt ist nicht schlecht...

nortonjan schrieb:

David Vizard hab ich gelesen, auch Daniel Stapleton und Des Hammill. Alles top (v.a. erstgenannter), aber halt auch ziemlich fragmentiert.

Er schreibt jedoch auch weiter hinten im Buch in welcher Reihenfolge welche Veränderung zu tätigen sind und welchen Sinn die einzelnen im Zusammenhang mit anderen machen.

nortonjan schrieb:

- Ventile 34/31

Bei den Minis hat sich die Verteilung 36/29 als Stage 3 und 36/31 bei Stage 4 durchgesetzt. Bei Stage 4 könnte je nach Fahrweise zwischen den Ventilen eng werden.


nortonjan schrieb:

- Bohrung eher bei 1293, vielleicht bei 1310 stehen lassen

Jedes Schnapsglas mehr bringt natürlich was, ob Spürbar ist eine andere Frage. 1380 bzw. 1400 ist machbar, aber bei einem Problem ist der Block dann am Limit und es muß ein neuer her. 1293 - 1310 ist normal beim Neuaufbau eines Motors und man hat noch etwas Reserve. Kolben dafür sind auch gut zu bekommen. (Bitte erst Motor zerlegen und überprüfen was machbar ist bevor man bestellt)

nortonjan schrieb:

- Verdichtung (also Kolbenhöhe, oder?) auf so 10 bis 10.5

Das kann auch mit der Kammergröße bei der Kopfbearbeitung angepasst werden, bzw. je nach Kolbenart. Aber das ist ein gut fahrbarer Wert. (Roland ich fühle mit dir!)

nortonjan schrieb:

- gewisse Fans sagen, so ne 1-2-3-Ignition taugt was (Kritikerstimmen nahm ich auch zur Kenntnis, auch nicht unwahr, das mit der Möglichkeit zur einfachen Reparatur....)

Eine frei programmierbare Zündung macht Sinn.
Ich empfehle da die 123/tune. ich habe die bei mir drin und sie kann im Notfall sehr schnell gegen einen Originalen Verteiler getauscht werden. Sie ist vom Einbau nicht so aufwendig wie die von Roland und fälte nicht sehr auf.

nortonjan schrieb:

noch nicht soooo klar für mich ist:
- Nockenwelle: welche macht den Langhuber nicht kaputt, sondern optimiert?

Je länger die Steuerzeiten desto unrunder der Leerlauf. Eine 266er/276er ist für den Alltag die beste Wahl, wer nur Fährt und wenig in der Stadt unterwegs, für den wäre auch eine 286er noch ok, alles darüber finde ich persönlich zu unangenehm.

nortonjan schrieb:

- Weber vs SU: gibt es eindeutige Vorteile einer Weber-Vergaser-Anlage oder funzt eine SU-Batterie ebenso gut?

Durch einen Weber hast du in hohen Drehzahlbereichen mehr Leistung. der Unterschied vom Drehmoment ist nicht so dramatisch und im Verhältnis zu den Kosten würde ich erst mal schauen wie weit ich mit den SUs komme. ggf. HS4er einsetzten, die um einiges preiswerter zu bekommen sind.

nortonjan schrieb:

- Wenn SU: oft liest man, Vergaser würden zu gross gewählt (hatte ich selber auf dem Vicon_cool.gif. Ab welchem Hubraum wären die nächstgrösseren SUs denn zu empfehlen?

ich würde so ab 90 PS über die HS4er nachdenken bzw. sobald man merkt das die Leistungsentfaltung im oberen Drehzahlbereich ins stocken kommt.

nortonjan schrieb:

- Wenn Weber: 40er oder 45er? Was ist von den in den USA häufig benutzten Downdraft-Versionen zu halten?

Die 40er reichen in der Regel aus. Wenn man das max. herausholen will dann vielleicht ein 45er. Downdraft werden selten benutzt, da würde ich das alt hergebrachte nehmen. Wenn die Downdraft mehr Sinn machen würden, dann hätten auch mehr Leute die verbaut.

nortonjan schrieb:

- Wenn SU: gibt es Empfehlungen mit Nadeln oder muss das individuell auf den Motor abgestimmt werden?

Bevor nicht das Tuning fertig ist, kann man da keine Empfehlung aussprechen und auch nach dem Tuning muß man mit einigen Nadel etwas herumprobieren. Es gibt Programme wie "WinSU" die als anhaltspunkt schon mal dienen können. Da ist jedoch eine Vergaser Spezi wie Frau Hue etc. zu empfehlen.

nortonjan schrieb:

- Wo kann man einen tauglichen Einlasskrümmer für einen SU bzw einen Weber erstehen?

Teile die unterschiedlich zum Mini sind bekommt man bei Moss oder Peter May, alles andere auch bei den Mini Spezialisten wie Minispares oder Minispeed etc.

nortonjan schrieb:

- Ventiltrieb: ab wann (welchen Drehzahlen) "braucht" man doppelte Ventilfedern?

Sobald eine Hochhubkurbelwelle eingebaut wird sind Ventilfeder mit min. 180 lb ein Muß, diese sind dann bis 6500 Umdrehungen zu gebrauchen. 220 lb bis zu 8000 U.

nortonjan schrieb:

- Gibt es ausser der geringeren Reibung noch weitere Vorteile der Rollen-Kipphebel? Ist die Ventileinstellung z.B. einfacher oder präziser? Muss man dazu etwas bestimmtes wissen/beachten?

Die Einstellung ist unter Umständen etwas schwierigen. der Vorteil, dass die Rolle über das Ventil rollt hat jedoch einen Riesen Vorteil und verringert die Abnutzung der Ventilschäfte.

nortonjan schrieb:

- Ist es tatsächlich so, dass ein Riemen-Steuerkette deutlich leiser läuft und welche weiteren Vorteile hätte diese Lösung gegenüber einer (doppelten?) Steuerkette?

eine Doppelte Steuerkette beim 1275er ist Standard und reicht aus. Sollte die Einstellung der Gradzahl der Nockenwelle mit den Woodruff Keys nicht ausreichen, kann man noch zu einstellbaren Rädern greifen. Ein Zahnriemen ist meiner Meinung nicht notwendig.

nortonjan schrieb:

- Ich habe ein 3.9er Diff. Gibt es für Drehmomentoptimierung eine Alternative? könnte ich z.B. das 4.22er vom 1100 drinnen lassen oder passt das dann gar nicht?

Das 3,9er ist gut und ausreichen. bei mehr als 90 PS macht auch, je nach Getriebe, ein 3,7er Sinn. Die Kraft muß ja auch auf die Straße gebracht werden und wenn du dann mit dem 4,22er immer bei 50 in den 4. Gang schaltest, dann wünscht du dir auf der Landstraße einen 5. und 6. Gang.

nortonjan schrieb:

- Macht es Sinn, einen grösseren, modernen Kühler einzubauen oder reicht es aus, den originalen Kühler mit einem Oelkühler (ich hab noch einen 13-Reihen-Kühler und Schläuche rumliegen) zu kombinieren?

Ein Ölkühler reicht aus. 13 Reihen auch. Er kann mit dem original Halteblech in zwei Positionen eingebaut werden, so das der Wasserkühler nicht zu sehr abgedeckt werden. Damit lässt sie der Temperaturhaushalt auch gut etwas steuern. Ein Thermostat würde ich zusätzlich einbauen, wenn man auch mal an kalten Tagen unterwegs ist. Wenn du dir natürlich den Freitag Abend mit Ampel Rennen in der Innenstadt vertreibst, könnte eine Besseres Gitternetz zusammen mit einem Zusatzlüfter Sinn machen, oder eben einfach mal 10 min. bei 70 im 4. fahren und die Temperatur ist wieder im normalen Bereich.

nortonjan schrieb:

Und: Nein, ich werde den Motor NICHT selber zusammenschrauben, und ich werde auch nicht selber eine Nockenwelle drehen, aber ich will wissen, was passiert und warum. Und hier könntet Ihr mir helfen, wenn Ihr mögt.
Und: Ja, ich habe einen versierten Spezialisten, der den Motor aufbauen wird, mit viel MINI-Erfahrung.

Warum eigentlich nicht? Gehört doch dazu.
Du solltest mindestens jeden Arbeitsschritt begleiten


So jetzt mal meine Persönliche Empfehlung:

Einen Kopf würde ich bei den üblichen Verdächtigen in England bestellen (Minispares, Calvest oder Minispeed etc.) und dazu eine 1,5er HHKW (auch bei allen die Gleiche). Die Normale mit Rollen an den Ventilen reicht vollkommen aus. Den Block beim Motorenbauer dazu passen bearbeiten lassen und dann die zur Kammer und Verdichtung passenden Kolben bestellen. Je nach der Ölpumpe kann man dann auch eine Nockenwelle vom Mini nehmen bzw. gleich ein passendes fertiges Kit. Die Feinheiten beim Neuaufbau des Motorblocks sollte der Motorenbauer drauf haben und möchte ich jetzt nicht nochmal auflisten.

Den A-Serienmotor gibt es seit 50 Jahren und auch das Tuning an diesem gibt es seit vielen Jahren. Alle kochen nur mit Wasser und wenn du keine 150 PS haben willst, dann reicht das Halbwissen der üblichen Verdächtigen aus um etwas vernünftiges und fahrbares zusammen zu bauen. Wenn das nicht reicht, schau doch mal bei Landypoint vorbei, keine Empfehlung sondern nur ein Link zur Information: http://www.landy-point.de/k4cms/de/spritemidget_race_specifications.html.

Lade dir mal das Programm WinSU herunter, da kann man mit den einzelnen Komponenten spiele und sich einen Motor quasi zusammenbauen. Die angegebenen Werte sind sicherlich nicht 100%ig verlässlich, aber es ist schon mal ein guter Anhaltspunkt in welche Richtung es gehen könnte: http://www.winsu.co.uk/

So jetzt aber genug geschrieben

der Hobbybastler icon_cool.gif

P.S.: Dv ist David Vizard

MG Midget MKIII RWA RHD Bj. '72 (aqua/schwarz), 1275er,
175/70R13 auf 5x13 SCP Minators, Holz Moto-Lita, U-Bügel.

Kluger Spruch zum Abschluss: Die Leute kaufen Autos, die sie nicht brauchen, mit Geld, das sie nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.
Verfasst am: 20. 10. 2010 [23:11]
nortonjan
(Grand-Saconnex GE)
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Dabei seit: 14.10.2010
Beiträge: 507
supi, danke sehr, gibt mir die Richtung. ja, ich will keine 150PS, da krieg ich nur Aerger mit der Zulassung (sind recht streng geworden, hier in der Schweiz....).

DV: klar, ich Nilpe.....

Ja, ich bin der englischen Sprache mächtig, was könntest Du mir schicken?

Köpfe aus England: ich hab da halt so meine Zweifel, was so die Genauigkeit und so angeht. Ich meine, im Motor, den ich gekauft habe, war doch einiges gemacht, aber: ein Kolbenbolzen war nicht bündig mit dem Kolbenhemd verbaut banghead.gif da frag ich mich dann halt schon.

Gute Besserung noch, falls noch nötig!

Jan



Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren.
Verfasst am: 20. 10. 2010 [23:12]
nortonjan
(Grand-Saconnex GE)
Themenersteller
Dabei seit: 14.10.2010
Beiträge: 507
spritexxl schrieb:


PS.:Ich werde nun nur noch mitlesen und mich meines Lebens freuen!



Schade übrigens, hätte mich trotz allem interessiert, was Du meinst.

Jan

Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren.
Verfasst am: 21. 10. 2010 [00:06]
mgm-grand
(Hamburg)
Dabei seit: 07.01.2010
Beiträge: 2444
nortonjan schrieb:

Köpfe aus England: ich hab da halt so meine Zweifel, was so die Genauigkeit und so angeht. Ich meine, im Motor, den ich gekauft habe, war doch einiges gemacht, aber: ein Kolbenbolzen war nicht bündig mit dem Kolbenhemd verbaut banghead.gif da frag ich mich dann halt schon.

Ein fertiger Motor kann schon mal komische Dinge hervorbringen:
http://www.mgdc.de/cms_de/index.php?option=com_wrapper&Itemid=80&viewNameSeo=MG%20Talk
Aber da zählt dann auch das Endprodukt.

Einen Kopf von Minispares oder Keith Calver kann nicht so falsch sein und die Preise dort sind verführerisch. Klar geht es noch besser, aber eben auch teurer. Alternativ wäre da noch Andreas Holhs, dessen Köpfe auch sehr gut sind. Ich würde jedenfalls einen fertigen nehmen. Die haben Erfahrung und werden hundertfach verbaut. Klar kann man das auch noch besser machen, aber ob der Preis dann die erzielte mehr Leistung rechtfertigt wage ich zu bezweifeln. Ich bin aber auch nur Hobbyschrauber...

nortonjan schrieb:

Gute Besserung noch, falls noch nötig!

Danke, ich habe heute mit dem Essen wieder angefangen...

...bis zum Wochenende bin ich wieder Fit!

Gruß
Henrik

MG Midget MKIII RWA RHD Bj. '72 (aqua/schwarz), 1275er,
175/70R13 auf 5x13 SCP Minators, Holz Moto-Lita, U-Bügel.

Kluger Spruch zum Abschluss: Die Leute kaufen Autos, die sie nicht brauchen, mit Geld, das sie nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.
Verfasst am: 21. 10. 2010 [09:00]
Kittene
(Anwil)
Dabei seit: 05.02.2010
Beiträge: 106
Hallo Miteidgenosse Jan, da hast du ja schön was angezettelt im Forum. Ich habe jetzt sicher 1 Stunde gelesen… icon_eek.gif aber ich denke, aus all den Infos kann man nun schon seinen eigenen Reim machen.

Ich kenne nicht alle Details von meinem Motor, da ich das Auto so gekauft habe und da noch nichts machen musste... icon_cool.gif

Ist ein 1275ccm mit einem Kopf Stufe 2 (?, kam von Sturm), bleifrei. Fächerkrümmer, 2 SU HS4, die 276 Nocke (Stardrive, 1500-7000 u/min 270°; 280°) mit einem sehr leichten Schwungrad (3.5 kg = wenig Drehmoment), 1-2-3-Ignition etc. und dazu das 5-Ganggetriebe. Ich denke, die 85 PS wie angesprochen wird er haben.

Wenn du magst können wir ja mal ein paar Runden in meiner Gegend drehen (ca. 70km von dir). Denn das schöne ist ja, dass Motörchen auch zu riechen und hören... und man spürt ob es seinem eigenen Ziel nahekommt, bevor man viel Geld investiert hat.

Gruess, Roland


AH Sprite MK I, Bj. 1959, 1275ccm, 5 Gang (Sierra)
Verfasst am: 21. 10. 2010 [18:08]
Nordstar
(Selk)
Dabei seit: 07.02.2010
Beiträge: 82
Moin Fangemeinde,

die "Bastler" haben mir mit ihren zahlreichen Ausführungen soviel Futter präsentiert, dass allein das Nachvollziehen bis Weihnachten andauern wird. Vielen Dank für die Technikexkursion, und das mein ich auch so !

Und ich sage DANKE an alle, die sich weiterhin konstruktiv in diesem Forum beteiligen wollen. Wie soll ich ansonsten meinen kleinen Roten am Laufen halten, mit zwei linken, nordischen Händen.

Gruß

Larsicon_eek.gif

....... LESEN GEFÄHRDET DIE DUMMHEIT .......
Verfasst am: 21. 10. 2010 [21:24]
nortonjan
(Grand-Saconnex GE)
Themenersteller
Dabei seit: 14.10.2010
Beiträge: 507
Kittene schrieb:

Hallo Miteidgenosse Jan, da hast du ja schön was angezettelt im Forum.


Tja, Du sagst es, und es ist mir irgendwie gar nicht Recht, obwohl ich mich ein paar Mal fragte, ob meine Frage denn irgendwie falsch war, war sie aber nicht......icon_redface.gif

Danke fürs Angebot, komme gerne darauf zurück, bin aber im Moment grad ein bisschen im Büro-Stress und der Winter steht vor der Tür (heute morgen hab ich das erste Mal Scheibe gekratzt....).
Melde mich dann.

Grusic!

Jan

Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren.
Verfasst am: 21. 10. 2010 [21:26]
nortonjan
(Grand-Saconnex GE)
Themenersteller
Dabei seit: 14.10.2010
Beiträge: 507
mgm-grand schrieb:


Ein fertiger Motor kann schon mal komische Dinge hervorbringen:
http://www.mgdc.de/cms_de/index.php?option=com_wrapper&Itemid=80&viewNameSeo=MG%20Talk
Aber da zählt dann auch das Endprodukt.





sorry, komme mit dem Link nur auf die Frontpage, und der Artikel sind deren viele. Hast Du ein Titel, wo ich suchen kann? danke.

Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren.
Verfasst am: 21. 10. 2010 [21:51]
mgm-grand
(Hamburg)
Dabei seit: 07.01.2010
Beiträge: 2444
Moin Jan,

hier ein zweiter versuch:
http://www.mgdc.de/board/viewtopic.php?f=5&t=12589&start=0&st=0&sk=t&sd=a&hilit=Motorrevision+.+ein+Erfahrungsbericht

Der Artikel heißt Motorrevision, ein Erfahrungsbericht und ich weise auf die Capri Kolben hin. icon_wink.gif

Gruß
Henrik

MG Midget MKIII RWA RHD Bj. '72 (aqua/schwarz), 1275er,
175/70R13 auf 5x13 SCP Minators, Holz Moto-Lita, U-Bügel.

Kluger Spruch zum Abschluss: Die Leute kaufen Autos, die sie nicht brauchen, mit Geld, das sie nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.