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Thema mit vielen Antworten

Bremszylinder nach Umbau


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Verfasst am: 22. 09. 2019 [20:53]
Roland
(Holzgerlingen)
Dabei seit: 05.02.2010
Beiträge: 3635
Hallo Bremser,

im Prinzip ist es doch so, solange man sein Fahrzeug "moderat" bewegt, spielt es kaum eine Rolle ob und wie die Bremsbalance vorne zu hinten ist. Die Ampel springt auf Rot, und man tritt aufs Pedal und der Wagen verzögert.
Sobald man aber seinen Spridget "zügiger" bewegt, sieht das eben anders aus. Je zügiger man um die Ecken fährt, desto besser muss die Bremsbalance stimmen. Das tut sie definitv nicht mit Scheibenbremsen vorne und 7/8" Bremszylindern hinten. Selbst wenn man das weiss, ist es recht schnell unangenehm bis gefährlich. Dazu kommt noch, dass mit den 7/8" Bremszylindern der Pedal-Leerweg größer ist als mit den passenderen 3/4" Bremszylindern. Es ist selbst so, dass bei den späteren Modellen mit Scheibenbremsen und den ab Werk eingebauten 3/4" Bremszylindern, beim scharfen bremsen in schnellen Kurven das Heck ausbricht weil hinten immer noch zu viel Bremswirkung auftritt. Also selbst die Werksausrüstung ist suboptimal. Das lässt sich aber sehr gut mit Mintex Bremsbelägen vorne verbessern.

Also ich würde jedem Umrüster wärmstens empfehlen, hinten auf die kleineren 3/4" Bremszylinder umzurüsten.

Ragnar, am Frosch sind ja hinten die Einkolben-Bremszylinder mit der eingebauten Handbremse verbaut. Hast Du entsprechende 3/4" gefunden?

Ich habe von Lockheed die Originalunterlagen von 1935-70 was die alles für Hydraulikteile hergestellt und wo das entsprechende Teil in welches Auto eingebaut wurde. Alle Bremszylinder, wurden in der gleichen Ausführung in den verschiedensten Kolbendurchmessern hergestellt. Geber und Nehmerzylinder. Der Umbau beim Frosch auf 3/4" ist also problemlos durchzuführen. Ich schaue gerne nach welcher das wäre und in welchem Auto der original verbaut wurde damit man den auch besorgen kann.

Gruss
Roland



http://www.youtube.com/watch?v=eMJHij-HlfM

http://www.youtube.com/watch?v=8Sz4MIW7oZY
hehe, da ballert mein Sprite über die Startbahn in Rothenburg offen mit 169Km/h und mein Beifahrer ruft: Brems....brems...
http://www.swiss-marathon-rallye.ch/SMR%202010/smr10_klein_0063.JPG
Verfasst am: 23. 09. 2019 [11:03]
ragnar
(Wunstorf)
Dabei seit: 09.01.2010
Beiträge: 4124
Hallo Roland,

der Morris Minor hat eine 3/4" Bremsanlage und dort sind an der Hinterachse die 3/4" Bremszylinder des Frosches eingebaut. Woher ich das weiß? Urs hatte es mir mal geschrieben. Leider hatte ich da schon auf die Nachfolgebremse umgerüstet.

Schöne Grüße

Ragnar

Dinnae lose yer heid
Austin Healey Sprite 1958
Motor 10CG
Getriebe 9CG
+ an Masse
Verfasst am: 23. 09. 2019 [11:29]
DerAachener
(Aachen)
Themenersteller
Dabei seit: 04.09.2019
Beiträge: 2
Hallo zusammen,

vielen Dank für die zahlreichen Informationen! Habe das Fahrzeug nun übernommen und rausgefunden, dass bereits auf die "Nachfolger"-Trommelbremse hinten umgerüstet wurde, sodass ich erstmal nicht aktiv werde.
Verfasst am: 25. 09. 2019 [18:43]
Roland
(Holzgerlingen)
Dabei seit: 05.02.2010
Beiträge: 3635
Männers,

habe grade im original Lockheed Katalog nachgeschaut. Der Durchmesser vorne am HBZ ist bei Trommelbremsen 7/8",
bei "Conversion to disc brake" ebenso 7/8". Bei beiden Versionen ist das Bodenventil drinn,
bin grad in Zeitdruck und melde mich nächste Woche nochmal.
Original Lockheed Teilenummer ist: 39121
Conversion: 102467
Vielleicht findet ja Google was drüber.

Gruss
Roland

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.2019 um 01:20.]

http://www.youtube.com/watch?v=eMJHij-HlfM

http://www.youtube.com/watch?v=8Sz4MIW7oZY
hehe, da ballert mein Sprite über die Startbahn in Rothenburg offen mit 169Km/h und mein Beifahrer ruft: Brems....brems...
http://www.swiss-marathon-rallye.ch/SMR%202010/smr10_klein_0063.JPG
Verfasst am: 26. 09. 2019 [13:58]
ragnar
(Wunstorf)
Dabei seit: 09.01.2010
Beiträge: 4124
Hallo Roland,

das kann so nicht sein, es sei denn es gibt ein Conversion kit!
Die 3/4 " haben auch ein Bodenventil aber ein anders als im 7/8" für Trommelbremsen!!

Schöne Grüße

Ragnar

http://www.ebay.com/itm/Classic-MG-Midget-Sprite-MGA-7-8-Dual-Master-Cylinder-w-RAISED-top-/200920716753

Da habe ich was gefunden aber der Hinweis, dass es den 3/4" nicht mehr gibt ist falsch.
Es wrid bei dem 7/8" wahrscheinlich eine Einbauanleitung dabei liegen was man im Falle einer Scheibenbremse vorn noch umrüsten muss. Vieleeicht kommt daher das Wissen dass das Bodenventil raus muss.

[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.2019 um 16:36.]

Dinnae lose yer heid
Austin Healey Sprite 1958
Motor 10CG
Getriebe 9CG
+ an Masse
Verfasst am: 30. 09. 2019 [22:33]
Roland
(Holzgerlingen)
Dabei seit: 05.02.2010
Beiträge: 3635
Hallo Ragnar,

was denkst Du kann nicht sein? Ich habe jetzt den ganzen abend mal in den Lockheed Unterlagen rumgewälzt.
Leider finde ich zwar den Conversion to Disc brake Master Cylinder, der soll 7/8" am HBZ haben. Aber, in den Unterlagen keinen dazugehörigen Radbremszylinder für hinten. Allerdings, bei den späteren Modellen mit dem 3/4" HBZ sind die Radbremszylinder auch 3/4". Scheinbar sind die hinteren Radbremszylinder im Durchmesser gleich dem Durchmesser vom HBZ.
Das würde auch wiederum für den 112467 als Conversion sprechen, da ist wie Du schreibst, das Bodenventil anderst. Aber, es ist ein Bodenventil drinn. Weil, es gibt von Lockheed KEINEN 3/4" hinteren Radbremszylinder mit dem Handbremshebel welcher die Bremseneinsteller für den Frosch passend hat. Die kleinste Größe ist 7/8"
Ich habe etliche Fotos gemacht aus dem Katalog, wo eigentlich alles stimmig drinn ist. Mitsamt Bildern. Es ist mir jetzt aber zu mühsam diese auf 512 zu verkleinern und die anzuhängen. Ich schicke Sie Dir aber gerne per email, wenn Dir das etwas nützt.

Urs hat nur teilweise Recht. Die Morris Minor bis 61 haben 7/8", NUR die 62ger haben 3/4", aber mit anderen Einstellern für die Bremsbacken und, warum auch immer, einen 13/16" HBZ. Was auch immer die Beweggründe für das alles ist. Es ist wirkich nicht einfach zu durchschauen. Also ich tue das nicht. icon_smile.gif

Gruss
Roland

[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.2019 um 22:56.]

http://www.youtube.com/watch?v=eMJHij-HlfM

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Verfasst am: 01. 10. 2019 [13:20]
ragnar
(Wunstorf)
Dabei seit: 09.01.2010
Beiträge: 4124
Hallo Roland,

Der Frosch hat einen 7/8“ HBZ und vorne sowie hinten Trommeln.
Im HBZ befindet sich ein Bodenventil, dass für einen gewissen Vordruck sorgt, damit die Bremsbeläge nicht soweit von der Trommel weg liegen und so schneller zupacken können. Das ist bei allen Trommelbremsanlagen so oder ähnlich.

Die Nachfolgemodelle mit 1098 ccm hatten Scheibenbremsen mit 3/4“ HBZ und anderen Hinterradbremsen. Auch hier gab es ein (andersartiges) Bodenventil.

Das ist alles was ich wirklich weiß!

Jetzt zu dem was ich an meinem Frosch gemacht hatte:
Trommelbremsen vorne raus Scheibenbremsen rein. HBZ 7/8“ zerlegt Bodenventil raus. Nach Zusammenbau usw. vorsichtige Probefahrt – Hinterachse überbremst nicht kann also so bleiben.

Später habe ich die hinteren Bremsen nach defekt gegen die Nachfolgerbremsen ausgetauscht und hatte keine Probleme.
Noch später habe ich dann auf 3/4“ HBZ umgerüstet und die Bremse ist jetzt wie bei frühen 1098 ccm Modellen. Auch keine Probleme.

Jetzt zu dem was ich annehme:
Lockheed hat einen Umrüstsatz für die Trommelbremsmodelle angeboten um auf Scheibenbremsen umzurüsten. Aus welchen Gründen sie keinen 3/4“ HBZ im Angebot hatten weiß ich nicht.
Vermutlich hat diesem Conversion Kit eine Anleitung beigelegen, die den Umbau beschreibt. Und hier wird gestanden haben, dass das Bodenventil bei Scheibenbremsen raus muss.

Lockheed als Bremsenproduzent wird gewusst haben was sie da getan haben.

Die Bremsanlage eines Autos wird von Ingenieuren berechnet und getestet, damit nix schief gehen kann. Die Bremsanlage muss also zusammenpassen.

Warum bei einem 3/4“ HBZ auch die Hinterradbremse 3/4“ haben muss weiß ich nicht hängt aber wohl mit den oben genannten Berechnungen zusammen.

Noch etwas ich will mich hier mit meinem Unwissen nicht zu weit aus dem Fenster lehnen!

Wer umbaut auf Scheibenbremse muss komplett umbauen, das heißt:
3/4" HBZ neue Hinterradbremse der Nachfolger und das entsprechende Bremsgestänge für die Handbremse einbauen.
Dann kan man nichts falsch machen.
Dass der Umbau sorgfältig usw. durchgeführt werden muss ist selbstverständlich. Im Zweifelsfall lieber in die Werkstatt als sich oder anderen den Hals abzufahren

Schöne Grüße

Ragnar

Schöne Grüße

Dinnae lose yer heid
Austin Healey Sprite 1958
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Getriebe 9CG
+ an Masse
Verfasst am: 01. 10. 2019 [13:44]
Roland
(Holzgerlingen)
Dabei seit: 05.02.2010
Beiträge: 3635
Hallo Männers,

also ich habe mal weitergeforscht. Laut meinen Unterlagen gibt es für den Frosch an der Hinterachse
nur den Einkolben-Radbremszylinder in 7/8" . Lockheed Typ BX3 (alt) oder BX13. Lockheed Teilenummer 34577.
Das heisst, bei einem Umbau auf vordere Scheibenbremsen, bleiben die hinteren Radbremszylinder drinn,
aber, es muss der Hauptbremszylinder mit der Lockheed Teilenummer 102467 benutzt werden. Der Durchmesser der Kolben ist ebenfalls wieder 7/8", ABER, es wird ein anderes Bodenventil benutzt.

Im Katalog sieht es so aus, als ob die Bodenventile austauschbar wären. Aber, wer weiss das letztendlich schon?
Der eigentliche Unterschied zwischen dem Hauptbremszylinder für Scheibenbremsen vorne und dem für Backenbremsen ist eigentlich das zusätzliche Volumen durch diese aufgeschraubte "Haube" welche man prima in dem von Ragnar gefundenen Artikel auf Ebay sehen kann. Warum man bei der "Conversion to Disc brake" Version mehr Bremsflüssigkeit benötigt, erschließt sich mir noch nicht. Es könnte aber durchaus sein, dass bei den Scheibenbremsen einfach mehr Volumen ensteht wenn die Bremskolben von ganz drinn bei neuen Bremsbelägen bis ganz draussen bei abgefahrenen Bremsbelägen geht. Irgendwo muss die Bremsflüssigkeit ja hin wenn man die Bremskolben bei den Scheibenbremsen zum Belagwechsel zurückdrückt und man eventuell kurz vorher den niederen Flüssigkeitsstand ausgeglichen hat.

Naja, wir werden die Gedanken der Erfinder nicht mehr rausfinden, denke ich. Spannend ist es trotzdem was es alles so gab.

Ich fasse das alles mal kurz zusammen:

Beim Umbau vorne von Trommelbremsen unbedingt einen 7/8" Hauptbremszylinder benutzen. Dazu gab/gibt es von Lockheed den HBZ mit der Teilenummer 102467.
Eventuell kann man das Bodenventil Assembly von der 102467 im originalen HBZ verwenden. Eigenes ermessen und Risiko. Eigenes suchen sowieso.
Auf jeden Fall gehört ein Bodenventil da rein. Hier erklärt sich vielleicht das von einigen bemängelte Spiel, sprich Leerweg vom Bremspedal: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptbremszylinder unter Punkt 1.7, Bodenventil.

Es gibt 3 verschiedene doppelte Hauptbrems/Kupplungszylinder. Die sind:
39121 7/8" ,verbaut mit Trommeln vorne und den 7/8" Radbremszylindern hinten,
102467 7/8" Conversion to Disc brake,
4222-804 3/4" verbaut mit Scheibenbremsen vorne und hintere Radbremszylinder 3/4" , ab 1098ger Motor oder ab Fahrgestellnummer HANT 24732 oder GANZ 16184. Auf den Bildern im Katalog sehen aber der erste und der dritte eher sehr ähnlich aus, also gefühlt mit gleich viel Reservoir für die Bremsflüssigkeit.

Puh, so, jetzt wieder an die Fräsmaschine.Zahnräder fräsen. Das war einfach zuviel Papierstaub hier. Wenn auch elektronischer. Für den welches das mit den Bodenventilen und Scheibenbremsen probieren will hier die Teilenummer fürs Repairkit vom 102467: KL71527. Wo und obs das nocht gibt, keine Ahnung.

Gruss
Roland








http://www.youtube.com/watch?v=eMJHij-HlfM

http://www.youtube.com/watch?v=8Sz4MIW7oZY
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Verfasst am: 01. 10. 2019 [14:43]
Roland
(Holzgerlingen)
Dabei seit: 05.02.2010
Beiträge: 3635
Hallo Ragnar,

so macht ein Forum Spass.

Auf JEDEN Fall ein Bodenventil benutzen. Nach dem lesen von dem Wikipedia Beitrag und der Kavitation und dem verbleibenden Restdruck. Damit wird der Pedalweg kleiner und man hält eventuell vorhandene Restluft in der Bremsflüssigkeit. Das ist so wie bei saurem Sprudel. Sobald der aufgemacht, sprich drucklos wird, sprudelt es los.
Das macht glaube ich alles Sinn.
Das Bodenventil von dem 102467 sieht benutzbar aus im originalen. Bei den späteren mit Scheibenbremsen ausgerüsteten Wagen, also 3/4" Rad und HBZ ist ja die hintere Bremsankerplatte stark verändert. Ausserdem ist diese Bremsankerplatte nur noch gebraucht zu bekommen, wenn überhaupt. Der Umbau ist also so gut wie nicht mehr machbar. Braucht es aber scheinbar auch nicht.

Aufpassen muss man bei den späteren Spridgets, welche original schon mit Scheibenbremsen und 3/4" Radbremszylindern ausgerüstet waren dass man auch den 3/4" sprich 19mm Radbremszylinder einbaut.
Es kann leicht passieren, dass ein Vorgänger den äusserlich gleichen mit 7/8" / 22mm eingebaut hat.
Ich muss demnächst, also eigentlich gestern zum TÜV und werde mir mal daraufhin mein Bremsleistungungsprotokoll genauer anschauen. Ich vermute mal, dass ich hinten am Sportwägelchen die zu großen 7/8 Radbremskolben drinn habe, weil meine Bremswirkung hinten für meinen Geschmack zu viel ist.
Und ich mich erinnere, schon mal den falschen Repairkit besorgt zu haben. Dann habe ich einfach, ich sage mal Gedankenlos geschaut was auf der anderen Seite drinn ist und den gleichen wieder besorgt. Vielleicht hätte ich
erstmal schauen sollen was eigentlich da reingehört und dann beide Seiten gleich erneuert. Ich vermute mal, ich habe 7/8" drinn. Erstens, ist meine Bremsleistung hinten recht heftig, und ich habe recht schnell etwas Pedalweg. Desshalb bin ich ja auch der Erfinder vom "doppelbremsen".

Wieder was gelernt.

Gruss
Roland

http://www.youtube.com/watch?v=eMJHij-HlfM

http://www.youtube.com/watch?v=8Sz4MIW7oZY
hehe, da ballert mein Sprite über die Startbahn in Rothenburg offen mit 169Km/h und mein Beifahrer ruft: Brems....brems...
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Verfasst am: 03. 10. 2019 [18:01]
nortonjan
(Zürich)
Dabei seit: 14.10.2010
Beiträge: 645
Hallo Roland

Genau das mit dem repair kit ist mir passiert 2x, ich dachte immer, der Lieferant sei ne Pfeiffe - aber nee, ich war sie selbericon_biggrin.gificon_redface.gificon_redface.gifbanghead.gif

Jan

PS: es würde mich nicht überraschen, wenn diese Bremsen-Mixturen schlicht das Resultat chaotischer Baukasten-BMC-Logik entsprangen....

Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren.

M.G. Midget Mk II 1965 | MGB GT V8 LHD (1 of 7)